Regionales Energiekonzept
Umsetzung des Regionalen Energiekonzeptes für die Planungsregion Oderland-Spree:

Im Jahr 2011 beschloss die Regionale Planungsgemeinschaft Oderland-Spree mit ihren Mitgliedern, der Stadt Frankfurt (Oder) sowie den Landkreisen Märkisch-Oderland und Oder-Spree ein Regionales Energiekonzept (REK) zu erstellen. Die Grundlage dafür bildet das Förderprogramm RENplus 2014 - 2020 des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg (MWAE) zur Senkung der energiebedingten CO2-Emissionen im Rahmen der Umsetzung der Energiestrategie des Landes Brandenburg.

Basierend auf einer Analyse der Ausgangssituation bezüglich des Energieverbrauches und der -erzeugung erfolgte die Ermittlung von Potenzialen für die erneuerbare Energieerzeugung und die Einsparung von Energie. Darauf aufbauend wurden Szenarien für die Entwicklung der Region im Energiebereich entworfen sowie Leitbilder und Handlungsfelder für deren Umsetzung formuliert. Nach Abschluss der konzeptionellen Arbeiten erfolgte die Veröffentlichung der Kurzfassung des Regionalen Energiekonzeptes Oderland Spree im August 2013 im Internet.

Für die Umsetzung der Zielstellungen des Regionalen Energiekonzepts erhielt die Regionale Planungsgemeinschaft eine Förderung aus dem RENplus-Programm im November 2019.

Bis zum 31. Dezember 2021 läuft die dritte Umsetzungsphase des Projekts, das durch die Investitionsbank des Landes Brandenburg im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie unterstützt wird.

Als Ansprechpartner steht Herr Zenz, Regionaler Energiemanager, zur Verfügung (E-Mail: rek(at)rpg-oderland-spree.de, Tel.: 03366-422 31).

Die Aktivitäten in der Umsetzungsphase konzentrieren sich aktuell auf die folgenden Handlungsschwerpunkte:

  • Unterstützung der Umsetzung bestehender und Initiierung neuer kommunaler Energie-, und Klimaschutzkonzepte
  • Fortschreibung des Regionalen Energiekonzeptes Oderland-Spree 2020 - 2021
  • Beförderung des Ausbaus erneuerbarer Energien und energetischen Bauens in den Kommunen
  • Zusammenarbeit mit Stadtwerken, Energieversorgern und Forschung
  • Fortführung der Netzwerktreffen der "im Klimaschutz aktiven Kommunen"
  • Informationskampagne zum Thema Energie, Durchführung von Informationsveranstaltungen
  • Erarbeitung einer Angebotsplanung für Freiflächenphotovoltaikanlagen
  • Beratungsangebote zur Energieeinsparung und zu Fördermöglichkeiten
  • Aufbau von Strukturen, welche die Weiterführung des Prozesses auch nach 2021 ermöglichen.

Welche Themenbereiche bzw. Aktivitäten über die Projektlaufzeit von drei Jahren bearbeitet werden sollen, kann der "Maßnahmenbeschreibung Umsetzung Regionales Energiekonzept OLS - Phase II" entnommen werden.

Am 06. Januar 2020 erhielt die Regionale Planungsgemeinschaft einen Zuwenungsbescheid von der Investitionsbank Land Brandenburg zu Fortschreibung des Regionalen Energiekonzeptes

 
 
 
Förderung der Erstellung und Umsetzung des Regionalen Energiekonzeptes Oderland Spree durch:
 
 
Newsletter
Das Regionale Energiekonzept Oderland-Spree wird im Zeitraum 2020 - 2021 aktualisiert.
 
Ziele der Fortschreibung:

  • Evaluation des Regionalen Energiekonzeptes aus 2013
  • Vergleichbarkeit als auch Vereinheitlichung der Regionalen Energiekonzepte im Land Brandenburg
  • Verwendung der Energiedatenbank Brandenburg der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH
  • Aktualisierunng der Handlungsempfehlungen und Maßnahmen
Als Ergebnis wird ein zukunftsfähiges Regionales Energiekonzept für die Planungsregion Oderland-Spree vorliegen, dass an die energiepolitischen Rahmenbedingungen des Landes Brandenburg angepasst ist.

Das Projekt wird mithilfe des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert und von den Landkreisen Märkisch-Oderland, Oder-Spree und der Stadt Frankfurt (Oder) unterstützt.

 
 
3. Regionale Energiekonferenz im Frankfurter Kleistforum ein großer Erfolg
 
"Chancen der Energiewende nutzen - Zukunft gemeinsam gestalten" - darüber diskutierte ein buntes Spektrum von Akteuren aus der Region. "Wie werden Kommunen bei Solarenergieprojekten beteiligt? Wer unterstützt öffentliche Träger im Konfliktfall bei Energieprojekten vor Ort? Welche Potenziale gibt es bei der E-Mobilität?" Diskutiert wurde u. a. mit der Agora Verkehrswende, dem Reiner-Lemoine Institut, und dem Kompetenzzentrum für Naturschutz und Energiewende aus Berlin sowie der Energie Technologie Initiative der IHK Ostbrandenburg.

Das Ministerium für Wirtschaft und Energie bietet seit dem 02.10.2019 ein Kleinspeicherprogramm für private Haushalte an, bei dem eine Förderung von bis zu 3.000 Euro bei der Investitionsbank (ILB) beantragt werden kann. Die Naturstrom AG beteiligt Kommunen aktiv an Solarenergieprojekten durch die Gründung einer gemeinsamen GmbH, bei der die Kommune einen Anteil von 50% hält. Die Sunfarming GmbH aus Erkner setzt auf effektive Doppelnutzungen von Flächen zur Energieerzeugung gekoppelt mit Gewächshäusern oder Landwirtschaft. Die AK EMO der Wirtschaftsförderung des Landes stellte Ihr neues Beratungsangebot und die neue Ladekarte vor. Herr Zenz, Regionaler Energiemanager der Planungsgemeinschaft Oderland-Spree stellte die Begleitstudie zur Ladekarte vor, die erstmals für das Land und die Region Potentiale für Elektroladesäulen in Straßen identifiziert hat. Die Agora Verkehrswende bestätigte: die Elektromobilität ist der Schlüssel der Energiewende - vor allem durch die Verwendung von grünem Strom.

 
 
Ladekarte für das Land Brandenburg bei der Energieagentur der WFBB veröffentlicht
 
Die Energieagentur erweitert ihren Service mit einer Website zur Elektromobilität. Die neue Anlauf- und Koordinierungsstelle Elektromobilität (AK EMO) bietet eine interaktive Ladekarte auf Ihrer Homepage an:

www.e-mobiles-brandenburg.de

"Der Ausbau der Elektromobilität ist ein zentraler Baustein der Energiewende im Land Brandenburg. Dafür ist die neue Ladekarte außerordentlich hilfreich. Denn sie bildet nicht nur den Status Quo ab, sondern weist auch das Potenzial für die Errichtung neuer Ladesäulen aus", sagt WFBB-Geschäftsführer Sebastian Saule.

"Unternehmen, Kommunen und Bürger haben nun ein Instrument um die Eignung eines Standorts für neue Ladepunkte besser einschätzen zu können. Außerdem bietet uns die Ladekarte die Möglichkeit, die noch nicht mit Ladeinfrastruktur versorgten Gebiete zu erkennen", erklärt Eric Kellermann, Regionaler Energiemanager der Regionalen Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel.

 
 
2. Praxisforum E-Mobilität am Flugplatz Strausberg am 16. August 2019
 
Nach einem erfolgreichen Auftakt 2017, geht das Praxisforum E-Mobilität in die zweite Runde. Das 2. Praxisforum E-Mobilität findet dieses Jahr am 16. August 2019 von 09:30 bis 18:00 Uhr auf dem Flugplatz Strausberg (S-Bhf. Strausberg-Nord) statt.

Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen sowie Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltungen. Ab 14 Uhr steht das Praxisforum E-Mobilität allen interessierten Bürgern offen.

Den zeitlichen Ablauf der Veranstaltung finden Sie hier. Anmelden können Sie sich hier.
 
 
BMI-Seminar Nachhaltige Öffentliche Beschaffung
 
Die Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin und die Regionale Planungsgemeinschaft Oderland-Spree bieten in Kooperation mit dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern ein Seminar zur "Nachhaltigen Öffentlichen Beschaffung" an. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen.

Wann? 12. Juni 2019 von 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Wo? 15378 Rüdersdorf bei Berlin, Ortsteil Herzfelde, Möllenstraße 12, Gemeindehaus, Großer Sitzungssaal

Wie kann man die nachhaltige Beschaffung steuern? Wie sieht der rechtliche Vergaberahmen aus? Welche Labels sind wirklich klimaneutral? Welchen positiven Beitrag öffentliche Verwaltungen durch eine nachhaltige Beschaffung von Gütern oder Dienstleistungen bei der Vermeidung von Treibhausgasen leisten können, möchten die o.g. Projektpartner in einer gemeinsamen Fachveranstaltung veranschaulichen.Die Teilnahme am Seminar ist für Sie kostenlos.
Unsere Einladung, den Seminarablaufplan, sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.
 
 
Neue wirtschaftliche Perspektiven für den ländlichen Raum: Wertschöpfung rund um die Erneuerbaren Energien
 
Am 28. März 2019 fand in Fürstenwalde/Spree die Regionalkonferenz Oderland-Spree des Ministeriums für Wirtschaft und Energie statt. Schwerpunkt der Veranstaltung bildete das 6-Punkte-Programm der Landesregierung zur Steigerung der Akzeptanz gegenüber der Windenergie. Im Zusammenhang mit den Vorschlägen der Landesregierung wurden in der Konferenz die Themen "Chancen und Herausforderungen für Kommunen" durch die Agentur für Erneuerbare Energien, "Rechtliche Aspekte für lokale Wertschöpfung" durch die Anwaltskanzlei Müller-Wrede&Partner, "Dialog- und Konfliktberatung" durch das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende sowie "Dialog- und Beteiligungsangebote zur Akzeptanzsteigerung" der GELSENWASSER AG neben dem Projekt "FFO Solardach" der Stadtwerke Frankfurt (Oder) vorgestellt. In einer Podiumsdiskussion "Mehr Wind - mehr Wert?" berichtete die Kreisstadt Beeskow, das Amt Odervorland sowie der Städte- und Gemeindebund und der VKU über Ihre Erfahrungen beim Ausbau der Windenergie im Land Brandenburg. Weiterführende Informationen erhalten Sie hier:
Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft und Energie
Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB Energie)
Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende

 
 
Viertes Zukunftsforum "E-mobiles Brandenburg"
 
Mit der Auftaktveranstaltung der neuen Anlauf- und Koordinierungsstelle E-mobiles Brandenburg (AK EMO) der WFBB Energie führen wird die Veranstaltungsreihe der Zukunftsforen des Instituts für Betriebliche Bildungsforschung (IBBF) fortgeführt. Das vierte Zukunftsforum "E-mobiles Brandenburg" ist nicht nur der Auftakt der AK EMO, sondern auch der offizielle Abschluss des PIOnEER2-Projekts des Reiner Lemoine Instituts (RLI), das konkrete Umsetzungsoptionen von Elektromobilitätsvorhaben in Brandenburg untersucht hat. eine umsetzungsorientierte Veranstaltung, die praktische Beispiele und zukunftsweisende Ideen aus Brandenburg in den Mittelpunkt stellt und die einzelnen Akteure im Land zusammenbringt. Brandenburgs Zukunft ist erneuerbar elektrisch - auch im Verkehrssektor - so das Motto der neuen AK EMO bei der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH.
Informationen zum 4. Zukunftsforum

 
 
Energieeffizienzpreis 2019
 
Zum vierten Mal lobt das Wirtschafts- und Energieministerium zusammen mit der Landesgruppe Berlin-Brandenburg des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) den mit insgesamt 15.000 Euro dotierten Energieeffizienzpreis aus. Damit sollen in Brandenburg umgesetzte Projekte ausgezeichnet werden, die Vorbildcharakter haben.
Zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt sind Unternehmen mit Sitz im Land Brandenburg sowie brandenburgische Kommunen und kommunale Unternehmen. Bewerbungen richten Sie an die WFBB Energie ab sofort bis 15. April online unter
www.energieeffizienzpreis-brandenburg.de

Den Flyer finden Sie hier.
 
 
Kommunale Energieeffizienz und -Einsparung mit System. Der European Energy Award in Brandenburg!
 
Die Bundesgeschäftsstelle European Energy Award (eea) lädt zur oben genannten Veranstaltung ein. Die Veranstaltung findet am 25. Oktober 2018 in Potsdam in Kooperation mit dem Ministerium für Wirtschaft und Energie, der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) und dem Städte- und Gemeindebund Brandenburg statt. In Impuls- und Fachvorträgen sowie an Thementischen werden Chancen und Potenziale für kommunalen Klimaschutz beleuchtet und kommunale Projekte aus der Praxis vorgestellt.

Wann? 25. Oktober 2018 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Wo? Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB), Babelsberger Str. 21, 14473 Potsdam

Das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier.
 
 
Fach- und Vernetzungstreffen im kommunalen Energie- und Klimaschutzmanagement erfolgreich fortgeführt
 
Das Energiemanagement Oderland-Spree besitzt seit 2015 ein aktives Netzwerk im Klimaschutz aktiver Kommunen und Unternehmen, das bis zu vier Mal im Jahr Leitthemen der Energiewende behandelt. Neben dem wiederkehrenden Thema des Energiecontrollings werden Best-Practice-Beispiele aus der Region zwischen kommunalen Vertretern geteilt. Entwicklungen auf Landes- und Bundesebene sowie innerhalb der Planungsgemeinschaft werden diskutiert. Die Vernetzungstreffen werden durch Fachexperten begleitet. Austausch, Know-How Transfer und Impulse für neue Projektvorhaben sind Kernelemente des Netzwerks.

Weitere Informationen finden Sie in den Berichten zum Netzwerktreffen Finanzierung und Projektierung sowie zum energetischen Umbau im Quartier.
 
 
Amt Märkische Schweiz richtet Climate Culture Lab für das Land Brandenburg in Rehfelde aus
vom 22.6.2018
 
Neben Karlsruhe, Göttingen oder Augsburg sowie zehn weiteren kommunalen Werkstätten wurde das Verbundvorhaben "100 % CO2-freie Kommune" im Rahmen einer Klima Kultur Werkstatt (CCL) in der Rehfelde durchgeführt. Eine breite Akteursvielfalt aus Ehrenamtlichen, Bürgern, und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Verbänden diskutierten über das kommunale Energiesystem in Rehfelde und welchen Betrag jeder einzelne durch einen nachhaltigen Konsum zur Reduzierung der CO2 Emissionen pro Kopf leisten kann, da 30 % der klimaschädlichen Emissionen pro Kopf auf den Konsum entfallen - gefolgt von Verkehr mit 23 %. Neben Impulsvorträgen zum Stand der Energieversorgung und Lösungsmöglichkeiten für CO2 Reduktionen vor Ort arbeiteten fünf Projektgruppen an verschiedenen Themen zur Stadtentwicklung, der Versorgung mit Strom, Wärme, Lebensmittel u. ä. oder an nachhaltigen Mobilitätskonzepten.

Einen kurzen Bericht zur Klima Kultur Werkstatt finden Sie hier
 
 
2. Regionale Energiekonferenz "Kompensation der Beeinträchtigung des Landschaftsbildes durch Windenergieanlagen" in Kooperation mit der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg
vom 14.3.2018
 
Die Regionale Planungsgemeinschaft lud kommunale Vertreter und Verbände in das Alte Rathaus nach Fürstenwalde/Spree ein. Debattiert wurde über das Thema wie die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes durch Windenergieanlagen kompensiert werden kann.

Die Kompensation der Beeinträchtigung des Landschaftsbildes durch Ausgleichsmaßnahmen oder der Einsatz von Ersatzgeld in Naturschutzprojekte vor Ort bildeten die Grundthematik der Kooperationsveranstaltung mit der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg.Die Referenten der Veranstaltung, das Ministerium für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft, die Fachagentur Windenergie an Land, die Flächenagentur Brandenburg GmbH und die Unteren Naturschutzbehörden aus Oder-Spree und Märkisch-Oderland informierten darüber, wie die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes durch Windenergieanlagen kompensiert werden kann.

Einen Bericht zur 2. Regionalen Energiekonferenz finden Sie hier
 
 
Neugestaltetes RENplus Förderprogramm ab dem 1. Januar 2018 in Kraft
 
Die Förderrichtlinie RENplus 2014-2020 des Ministeriums für Wirtschaft und Energie zur Förderung von Maßnahmen zur Senkung der energiebedingten CO2-Emissionen im Rahmen der Umsetzung der Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg wurde novelliert. Neu ist jeweils eine Abgrenzung der Richtlinie für wirtschaftlich tätige und nicht wirtschaftlich tätige Organisationen. Ein geringerer Aufwand für Antragsteller ergibt sich für alle Investitionen zur Energieeffizienzsteigerung bis 200.000 Euro durch eine De-minis-Verordnung. Neu ist auch, dass Erneuerbare-Energien-Anlagen gefördert werden, wenn der erzeugte Strom für den Eigenbedarf genutzt wird. Die Speicherung von Wärme, Strom, und Wasserstoff bildet ebenfalls einen Fördertatbestand. Die Förderrichtlinie unterstützt nun gezielt Investitionen in die Errichtung und den Netzanschluss von Ladeinfrastukturen für Elektrofahrzeuge. Konditionen, Formulare und Dokumente finden Sie bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg.

RENplus Förderprogramm RENplus 2014 - 2020
Pressemitteilung
Vortrag
1. Regionale Energiekonferenz Oderland-Spree zum Thema "Akzeptanz und kommunale Wertschöpfung beim Ausbau der Windenergie"
am 14.11.2017 im Bürgerzentrum Rehfelde
 
Am 14. November 2017 fand die erste Regionale Energiekonferenz im Bürgerzentrum Rehfelde mit ca. 70 Kommunalvertretern, Fachexperten und Referenten brandenburgischer Institutionen statt. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht, inwieweit der kommunale Wille zur aktiven Steuerung, der Wertschöpfung und somit die Akzeptanz am Ausbau der Erneuerbaren Energien gesteigert werden kann. Landrat Gernot Schmidt eröffnete die Auftaktveranstaltung, bei der es sich zukünftig um eine Serie handeln wird, die wichtige Leitthemen der Energiewende für die Region einmal pro Jahr in Form einer Fachkonferenz aufgreift.

Weitere Informationen zur Energiekonferenz können Sie hier abrufen:
Bericht zur 1. Regionalen Energiekonferenz
 
 
Gemeinsame Veranstaltung der fünf Regionalen Planungsgemeinschaften zur Evaluation der Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg
am 20.10.2017 im Klubhaus Ludwigsfelde
 
Im Rahmen des Konsultationsverfahrens zum aktuellen Entwurf der Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg luden die fünf regionalen Planungsgemeinschaften zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung in die Industriestadt Ludwigsfelde im Süden von Berlin ein. Herr Prof. Dr. Manfred Stock vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung berichtete über den aktuellen Stand der Klimaveränderung, Herr Hobohm von der Prognos AG stellte drei Zukunftsszenarien für die Energieversorgung im Land Brandenburg vor. An der Podiumsdiskussion beteiligte sich neben Herrn Dr. Reiß vom Ministerium für Wirtschaft und Energie auch Herr Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für erneuerbare Energien e.V.

Das Fachthema hieß: Wie sieht das Energieland Brandenburg morgen aus?

Detaillierte Informationen zur Fachtagung können Sie hier einsehen:
Fachtagung zur Evaluation der Energiestrategie 2030 im Land Brandenburg
 
 
Machen Sie den Heizcheck
 
Was Sie schon immer über Ihre Heizungsanlage und das Einsparen von Heizkosten wissen wollten, sagt Ihnen der Heiz-Check der Energieberatung der Verbraucherzentrale.
 
 
Der Energieberater der Verbraucherzentrale kommt zu Ihnen nach Hause und analysiert Ihr Heizsystem. Alle Ergebnisse des Checks erhalten Sie wenig später in einem Kurzbericht zu Ihrem Heiz-Check - mit konkreten Empfehlungen, wie Ihr System optimiert werden kann.Durch Förderung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zahlen Sie nur 40 Euro. Einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis zahlen nichts.

Terminvereinbarung kostenfrei unter 0800 - 809 802 400

Mehr Informationen zum Heiz-Check finden Sie hier.
 
 
Veranstaltungsüberblick
06.11.2019 Clusterkonferenz Energietechnik Berlin-Brandenburg 2019, Potsdam
06.11.2019 MIL Workshop "Vision CO2-neutrale Kommune - alternativlos oder unerreichbar?", Potsdam
22.10.2019 03. Regionale Energiekonferenz Oderland Spree "Chancen der Energiewende nutzen - Zukunft gemeinsam gestalten", Frankfurt (Oder)
24.05.2019 21. Brandenburger Energietag zum Thema Sektorenkopplung an der BTU Cottbus-Senftenberg, Cottbus
17.04.2019 Fach- und Vernetzungstreffen im Klimaschutz aktiver Kommunen im Stadtverordnetensaal Beeskow
10.04.2019 Viertes Zukunftsforum e-mobiles Brandenburg, Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB) Potsdam
01.03.2019 Brandenburger Energiespeichertag: "Wasserstoffkonferenz" des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg und des Helmholtz-Zentrum Potsdam (GFZ).
14.02.2019 Innovationslandschaften - Impulse aus Wissenschaft und Praxis für Landschaften der Zukunft, Abschlusskonferenz der BMBF-Fördermaßnahme "Innovationsgruppen für ein Nachhaltiges Landmanagement" in Berlin
13.02.2019 Fachkonferenz des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zum Thema "Energiewende lokal gestalten: Wärmenetze 4.0 - Innovative Projekte - Mobilität"; ILB Potsdam
05.12.2018 Clusterkonferenz Energietechnik 2018
28.11.2018 15. Konferenz Grenznahe Energiewirtschaft in Polen und Deutschland
21.11.2018 Fach- und Vernetzungstreffen im Klimaschutz aktiver Kommunen zur Kommunalrichtlinie bei der Kreisverwaltung Oder-Spree
12.11.2018 Initiative Energieeffizienz Netzwerke
15.11.2018 13. Arbeitskreis Energiemanagement in kleineren Kommunen
25.10.2018 Kommunale Energieeffizienz und -Einsparung mit System. Der European Energy Award in Brandenburg
10.10.2018 Workshop der kommunale Energiesteckbrief
05.10.2018 Rollender Workshop "EnergieTour Oderland Spree" zum Leitthema Wärmewende
17.09.2018 EU-INTERREG Projekt SmartEdge 2018-2022
11.07.2018 Fach- und Vernetzungstreffen im Klimaschutz aktiver Kommunen im Stadtverordnetensaal Beeskow
12.12.2017 RENplus 2014-2020 - Was ist NEU?